U17: Torloses Remis in Biemenhorst

06.05.2017 - Aktuelles · B-JuniorenLesezeit ca. 2 Minuten -

SV Biemenhorst – U17 0:0 (0:0)

 

Am 20. Spieltag dieser Saison gastierte die U17 bei der abstiegsgefährdeten SV Biemenhorst. Auf dem kleinen Ascheplatz in Biemenhorst dominerte die U17 von Beginn an die Partie. Der Gastgeber beschränkte sich darauf defensiv zu stehen und immer wieder mit langen Bällen zu kontern. Trotz optischer Überlegenheit kam die Mannschaft um das Trainerteam Sebastian Terörde und Benedikt Guerra nur zu wenigen klaren Torchancen. In der ersten Halbzeit hatten Tobias Boche und Lukas van Veenendaal mit Ferschüssen aus 20 Metern die besten Möglichkeiten. In der zweiten Halbzeit scheiterte zunächst Tobias Boche mit einem direkten Freistoß, ehe Sandro Jakopic nach einer Hereingabe von Florian Sindermann am Tor vorbeischoss. In dem chancenarmen Spiel hatte Biemenhorst lediglich mit einem direkten Freistoß aus 20 Metern ihre beste Chance, den Rhedes Torwart Timo Bußkamp jedoch halten konnte. Am Ende der Partie warf die U17 nochmals alles nach vorne, um das Tor zu erzielen. Es blieb schließlich beim torlosen Remis.

 

Trainer Terörde nahm den erneuten Punktverlust gelassen hin: „Natürlich wollten wir die drei Punkte heute mitnehmen. Ich kann den Jungs aber keinen großen Vorwurf machen. Bei schönsten Sonnenschein auf der kleinen staubtrockenen Asche war an einem Fußballspiel nicht zu denken. Die Jungs haben den Fight wunderbar angenommen, alles in die Waagschale geworfen und die Partie dominiert. Jedoch haben wir es nicht geschafft, zwingender vor dem gegnerischen Tor zu werden. Daher müssen wir mit dem Punkt leben.“

 

Aufstellung: Bußkamp, Kieborz, Kuhlmann (60. Terstegen), Steverding, Schaffeld (71. Sindermann), Beckmann (41. Kemink), van Veenendaal, Jakopic, Boche, Thebingbuß, Ehlting (65. Schluse)

 

Torfolge: Fehlanzeige

 

Für die U17 stehen nur noch zwei Meisterschaftsspiele an. Am Sonntag, dem 14.05.2017, empfängt die U17 dann den Zweitplatzierten STV Hünxe, bevor es eine Woche später zum FC Bocholt geht.

 

Foto: Frank Kieborz

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