Hufe bis 2019 beim VfL

Was sich in den vergangenen Tagen abzeichnete, ist nun Gewissheit. Der Landesligist VfL Rhede hat den im Sommer des kommenden Jahres auslaufenden Vertrag mit seinem Cheftrainer Sebastian Hufe vorzeitig um ein Jahr, bis zum 30.06.2019, verlängert.

„Sebastian Hufe verfügt über hervorragende fachliche sowie außerfachliche Kompetenzen. Wir sind sehr froh, ihn in dieser so wichtigen Funktion in unserem Verein zu haben, weshalb es uns ein besonderes Anliegen war, seinen Vertrag frühzeitig zu verlängern“, freut sich VfL-Sportvorstand Javier Garcia Dinis über den längerfristigen Verbleib von Hufe im BESAGROUP-Sportpark.

Der 33-jährige war vor Beginn der vergangenen Saison nach zwei Spielzeiten beim Nachbarn, TuB Bocholt, mit denen er die Rückkehr in die Bezirksliga feierte, zurück zu seinem Heimatverein gekommen. „Schon damals hat der VfL Rhede ein langfristiges Engagement angestrebt. Wir sind froh, dass wir auch Sebastian davon überzeugen konnten“, so Johannes Bölting, der maßgeblichen Einfluss auf die Vertragsverhandlungen hatte. „Seine Trainerqualitäten und die Fähigkeit, eine Mannschaft weiterzuentwickeln, sind unbestritten, was sich im Leistungsstand unserer im Sommer stark veränderten Kaderbesetzung widerspiegelt. Wir sind froh, dass wir mit der Vertragsverlängerung weiterhin Kontinuität auf dieser Position walten zu lassen“, fügt Garcia Dinis an.

Auch Hufe selbst zeigt sich angesichts seines verlängerten Kontrakts erfreut: „Wir haben uns in den Gesprächen sehr intensiv darüber verständigt, wie der VfL Rhede sich in den kommenden Jahren sportlich und strukturell aufstellen möchte. Diese vom Vorstand ausgehenden Signale sind für mich letztlich der Grund gewesen, mein Arbeitspapier hier im BESAGROUP-Sportpark zu verlängern. Sie haben der sportlichen Führung klare Rahmenbedingung genannt, die für mich akzeptabel waren. Des Weiteren sehe ich mein unlängst begonnenes Projekt hier noch nicht beendet“.

Ob auch Sven Westhus und Julian Seggebäing in der kommenden Saison an seiner Seite stehen, wird die erste Aufgabe des 33-jährige B-Lizenzinhabers sein. „Ich bin optimistisch. Die ersten Gespräche waren positiv. Wir werden berichten, wenn wir dazu, oder zu anderen Personalien, etwas zu vermelden haben“, gibt sich Hufe bedeckt.

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