Haffke & Oenning kamen und bleiben gemeinsam

Sie kamen gemeinsam und verlängerten ihre Arbeitspapiere nun im Gleichschritt. Die Rede ist von Yannik Oenning und Jan-Niklas Haffke. Die beiden Offensivleute des Fußball-Landesligisten VfL Rhede setzten in diese Woche ihre Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier und verlängerten damit, wie zuvor auch Top-Torjäger  Simon Lechtenberg, vorzeitig ihre am Saisonende auslaufenden Kontrakte. „Es waren erste, wichtige Personalentscheidungen“, kommentiert VfL-Sportchef Javier Garcia Dinis die Zusagen der Beiden, die im Sommer 2016 vom Oberligisten 1.FC Bocholt in den BESAGROUP-Sportpark kamen.

Und auch Sebastian Hufe zeigte sich angesichts der nächsten, vorzeitigen Vertragsverlängerung erfreut: „Yannik und Jan-Niklas überzeugen mit einer vorbildlichen Einstellung zum Fußball. Dementsprechend heben Sie unsere Qualität im Kader enorm an und freuen uns auch in Zukunft auf Ihren Einsatz bauen zu können“, so Hufe. Der 33-jährige Hufe beorderte Oenning vor Saisonbeginn ins Sturmzentrum, eine Position, auf der sich Oenning nach eigener Aussage „extrem wohl fühlt“. Jan-Niklas Haffke kam in den ersten 10 Begegnungen jeweils von Beginn an über die linke Außenbahn und lehrte dem Gegner insbesondere mit seiner Geschwindigkeit an einigen Stellen das Fürchten.

Der 24-jährige Oenning, der in seiner jungen Karriere bereits für MSV Duisburg und den SV Wehen-Wiesbaden ausgelaufen ist, ist einfach froh, ein weiteres Jahr das VfL-Dress zu tragen: „Ich bin froh, weiterhin mit der Mannschaft und dem Trainerteam arbeiten zu dürfen. Letztendlich gab es für mich auch keine anderen Optionen außer meinen Vertrag zu verlängern. In diesem Umfeld, aber insbesondere in diesem Team macht es einfach enorm Spaß, Fußball zu spielen. Die Mannschaft ist wie eine zweite Familie“, so Oenning, dessen Mannschaftskamerad Haffke gleicher Meinung war: „Die Gegebenheiten beim VfL sind sehr gut und werden, davon bin ich überzeugt, weiterhin verbessert. Zusätzlich bin ich optimistisch, dass wir auch im kommenden Jahr mit einem sehr guten Team und Trainerstab agieren, sodass eine Vertragsverlängerung außer Frage stand.