Auch Teklote verstärkt im Sommer die VfL-Reserve

27.01.2018 - 1. Mannschaft · 2. Mannschaft · AktuellesLesezeit ca. 2 Minuten -

Nach Malte Pickert, der bereits im Winter von BV Borussia Bocholt kam, Poria Haydari und Jannik Fischer aus der eigenen U19, kommt jetzt nach Marcel Fernandez Torne und Björn Behner der 3. Akteur aus dem Landesliga-Kader des VfL Rhede hinzu. Fabian Teklote hat sich nach konstruktiven Gesprächen mit den Verantwortlichen des VfL Rhede dazu entschlossen, im kommenden Jahr die eigene Reserve zu verstärken.

Teklote war im Sommer 2016 vom Nachbarn SV Krechting in den BESAGROUP-Sportpark gekommen, wo er in seiner ersten Saison für die VfL-Reserve auflief. Für den Bezirksligisten hatte Teklote in der Saison 2015/16 21 Begegnungen absolviert. In seiner ersten Saison beim VfL Rhede stand Teklote dann sogar satte 34 Mal auf dem Platz. Aufgrund der guten Vorstellungen entschied sich VfL-Linienchef Sebastian Hufe im Sommer des vergangenen Jahres Teklote zu befördern. Acht Mal kam der 21-jährige für die Hufe-Elf in der aktuellen Spielzeit zum Einsatz, weitere sechs Mal verstärkte er die eigene Reserve. Im Sommer zieht es Teklote jetzt wieder in die eigene Reserve.

„Fabi hat aufgrund seiner schulischen Belastung in den Abendstunden kaum Zeit für sich. Entweder er verbringt die Abende zur beruflichen Weiterbildung oder steht zum Training auf dem Platz. Diese Belastung hat ihn dazu bewogen, die Intensität vorübergehend zu reduzieren. Für seine Entscheidung habe ich vollstes Verständnis“, so Hufe, der weiter ausführt: „Fabi hat nach anfänglichen Startschwierigkeiten immer besser reingefunden. Seine Entwicklung ist positiv“. Dass es dennoch nur zu acht Einsätzen reichte, begründet Hufe mit der starken Konkurrenz auf dieser Position.

Im Sommer wird Teklote dann gewiss eine der Stützen in der Elf von Reserve-Coach Markus Brucks sein. „Ich freue mich auf Fabi. Ich durfte bereits ein halbes Jahr gemeinsam mit ihm arbeiten und bin überzeugt, dass wir mit ihm, aber auch den anderen Verstärkungen die Qualität im Kader enorm anheben werden“, so Brucks. Teklote selbst sah den Schritt als logische Konsequenz. „Der Beruf geht vor. Den Zeitaufwand für Landesliga-Fußball kann ich derzeit nicht gewährleisten. Außerdem freue ich mich, in der Reserve eine andere Rolle einzunehmen. Dort muss ich vorweggehen und möchte dem Team zu erfolgreicheren Zeiten verhelfen.“

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