Stadion & Anfahrt

Eine Anlage, wie man sie sich nur wünschen kann: Mit dem städtischen BESAGROUP Sportpark steht dem VfL Rhede eine vorbildliche Spiel- und Trainingsstätte in grüner, ruhiger Umgebung zur Verfügung.

Der BESAGROUP Sportpark verfügt über einen flutlichtbeleuchteten Rasenplatz mit Tribüne für etwa 2200 Zuschauer, weitere zwei Rasen-Trainingsplätze, einen Aschenplatz sowie drei Tartan-Tennisplätze. Das Umkleidegebäude bietet Platz für acht Mannschaften. Die ebenfalls angeschlossene Leichtathletikhalle wird vom LAZ Rhede genutzt, der Kraftraum steht auch dem VfL zur Verfügung.

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Seit Herbst 1981 trägt die erste Mannschaft im BESAGROUP Sportpark (vormals Sportzentrum) an der B 67 ihre Spiele aus, seit Oktober 1982 findet der gesamte Spiel- und Trainingsbetrieb an der B67 statt.

Damit ging eine lange und traditionsreiche Epoche an der Münsterstraße zu Ende. Dieses Gelände im Stadtzentrum, das sich seit 1934 in Vereinsbesitz befand, wurde aus städtebaulichen Gründen aufgegeben, heute befindet sich dort eine Wohnsiedlung.

So finden Sie Rhede und den BESAGROUP Sportpark

Die Stadt Rhede liegt nahe der holländischen Grenze im westlichen Münsterland, zwischen der Kreisstadt Borken und der von dieser 18 km entfernten größten Stadt der Region, Bocholt. Alle drei Städte sind miteinander verbunden durch die „B 67“. Der „Besa-Group-Sportpark“ liegt direkt an der „B 67“, ca. 100 Meter hinter dem Ortsschild Rhede, in Richtung zum 6 km entfernten Bocholt.

1. Anfahrt von Osten her (Borken): Von Borken über die B 67 noch ca. 12 km in Richtung Rhede/Bocholt fahren. Ortskern Rhede rechts liegen lassen und ca. 100 Meter hinter dem Rheder Ortsausfahrtschild bis zur Ampelkreuzung mit der L 572 Richtung Gronau fahren. Links einordnen und auf die Parkplätze des BESAGROUP Sportparks einbiegen.

2. Anfahrt von Norden her (Ahaus/Gronau):

a) Fahren Sie die B 70 bis Borken und dann weiter über die B 67 in Richtung Rhede/Bocholt …. (weiter siehe 1.).
b) Sie benutzen die L 572 (Baumwollstraße) aus Richtung Vreden/Ahaus. Folgen Sie dieser bis zur Ampelkreuzung mit der B 67. Gegenüberliegend fahren Sie auf die Parkplätze des BESAGROUP Sportparks.

3. Anfahrt von Süden her (Dorsten/Raesfeld): Fahren Sie auf der B 70 bis Borken. In Borken auf die B 67 wechseln und weiter in Richtung Rhede/Bocholt fahren … (weiter siehe 1.).

4. Anfahrt von Westen her (Bocholt/Rees/Hamminkeln):

a) Fahren Sie von Bocholt (aus der Stadt kommend) auf der B 67 in Richtung Rhede (ca. 6 km) bis zur Ampelkreuzung mit der L 572 Richtung Gronau. Hier biegen Sie rechts direkt auf die Parkplätze des Besa-Group-Sportparks ab.
b) Aus Richtung Rees auf der B 67 kommend folgen Sie in Bocholt weiter nun der „B 67 N“ in Richtung Rhede/Borken (ca.6 km) bis zum Ende der Ausbaustrecke. Links weiter fahren Richtung Rhede/Borken (ca. 1 km) bis zur Ampelkreuzung mit der B 67 (alt). Links abbiegen in Richtung Rhede/Bocholt und ca. 2 km der B 67 folgen bis zur Ampelkreuzung mit der L 572 Richtung Gronau. Links einordnen und auf die Parkplätze des BESAGROUP Sportparks einbiegen.
c) Von der Autobahn A 3 kommend verlassen Sie diese an der Ausfahrt Hamminkeln und fahren links weiter in Richtung Bocholt. In Bocholt folgen Sie weiter der „B 67 N“ in Richtung Rhede/Borken (ca.6 km) bis zum Ende der Ausbaustrecke …. (weiter siehe 4 b).

5. Die Anschrift für „Navibesitzer“: VfL Rhede, Am Sportzentrum 3, 46414 Rhede.

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Vom Sportzentrum zum Sportpark…

Das Sportzentrum wird umbenannt in “BESAGROUP Sportpark”! Ein entsprechender Vertrag wurde am Montag, 12.10.2009, im Rheder Rathaus unterzeichnet. Geldgeber ist das Unternehmen Besaplast, das seinen Sitz in Borken hat. Der Geschäftsführer Franjo Kovac aus Bocholt und der Rheder Bürgermeister Lothar Mittag unterzeichneten die Verträge. Auch Vereinsvertreter des Leichtathletikzentrums (LAZ) Rhede, und zwar die erste Vorsitzende Martha Krasenbrink, und vom VfL Rhede, Rudi Lage sowie Wilfried Üffing, waren anwesend.
Der Sponsorenvertrag läuft zunächst einmal über fünf Jahre. Über die Summe, die fließt, wurde Stillschweigen vereinbart. Es soll sich jährlich um „keine sechsstellige Summe handeln“, wie Mittag bereits im Vorfeld erklärt hatte. Zu jeweils gleich großen Teilen fließen diese in die Kassen des VfL und des LAZ. Einen dritten, kleineren Teil erhält die Stadt Rhede – quasi in einem Verhältnis von 40:40:20.
Der Bürgermeister kündigte weiter an, dass es eine Option gibt, den Vertrag um weitere fünf Jahre zu verlängern. Franjo Kovac hat sogar eine Aufstockung angekündigt.
Kovac ist gebürtiger Kroate, wohnt in Bocholt und „auf meinem Weg zur Arbeit komme ich immer durch Rhede. Ich habe schon seit vielen Jahren Kontakte zu Rheder Klubs. Ich finde es gut, dass die Vereine die Jugendlichen von der Straße holen“. Quasi in Doppel-Funktion unterzeichnete er den Sponsoringvertrag: Zum einen als Geldgeber, zum anderen ist Franjo Kovac schon seit Jahren Sponsor des VfL Rhede und auch dessen stellvertretender Vorsitzender. Die Gruppe Besaplast (Borken) / Deflex (Moers) umfasst zehn Unternehmen und „wir brauchen diese Werbung“, erläuterte Franjo Kovac, dessen Firmen vor allem mit Kunststoffen in Abdichtungsbereichen arbeitet.
Als VfL-Vorstandsmitglied bedankte sich Rudi Lage bei der Stadt und auch bei Franjo Kovac. „Das Testspiel vom VfL Rhede zuletzt gegen Zweitligist Rot-Weiß Oberhausen war eine gelungene Sache, es gab bei rund 500 Zuschauern eine tolle Atmosphäre im Stadion. Vom RWO-Vorstand und vom Trainer Jürgen Luginger habe ich nachher gehört, dass man in Oberhausen von so einer Anlage, wie wir sie in Rhede haben, nur träumen könne“, so Rudi Lage. Ähnliches wusste Lothar Mittag auch nach der A- und B-Jugend-DM der Leichtathleten, die in diesem Jahr im Sportzentrum stattgefunden hatte, zu berichten: „Es gab Lob von allen Seiten. Es wurde vom Landesverband und von Franz-Josef Probst an uns der Wunsch herangetragen, möglichst schnell wieder so eine Groß-Veranstaltung auszurichten.“
Warum das Sportzentrum nach einer rund eineinhalbjährigen Verhandlungsdauer („hier war der VfL sehr fleißig und viel unterwegs“, O-Ton Mittag) künftig BESAGROUP Sportpark heißen wird, erklärte der Bürgermeister: „Wir fanden den Begriff Sportpark angemessen, weil dort neben Fußball hauptsächlich Leichtathletik angeboten wird.“ Hinzu kommt unter anderem Gewichtheben.