1. Mannschaft: Spiel gegen Ratingen mit spannender Endphase

09.04.2013 - 1. Mannschaft · AktuellesLesezeit ca. 2 Minuten -

Kommentar zum Heimspiel gegen Ratingen (2:2) von Trainer Manuel Jara:

RatingenDie Spieler hielten sich an die vorgegebene Marschroute und gingen die Partie gegen die Ratinger Spvg. Germania etwas verhaltener an. Es gab einige Änderungen zum Spiel gegen Hamborn 07. Die Einteilung der Kräfte für unsere junge Mannschaft in den nächsten Englischen Wochen, ist ein wichtiger Faktor für unser Spiel. Das Chancenverhältnis in der I. Halbzeit hielt sich die Waage. Auf einen Lattenschuss von Giesbers (6.) folgte die größte Chance der I. Halbzeit, als T. Winking, D. Giesbers und S. Radefeld allesamt  aus guter Schussposition den Ball nicht im Gehäuse unterbringen konnten. Nach einem Abstoß kam der Gegner in Ballbesitz und mit 2 kurzen Pässen im 16er frei zum Schuss! 0:1 in der 38. Minute. Diesen Rückstand hätte F. Grinth kurze Zeit später egalisieren können, sein Heber ging jedoch sowohl über den Torwart wie auch knapp über das Tor hinaus.

In der Halbzeitpause musste Th. Zelles verletzungsbedingt passen. F. Herbers und S. Lechtenberg sollten das Angriffsspiel beleben, was Ihnen mit Ihren Mitspielern gemeinsam auch gut gelang. Dennoch war es A. Trogemann der mit glänzenden Paraden zu Beginn der II. Halbzeit sein Team im Spiel hielt. Der Druck auf die Ratinger Abwehr wurde erhöht und mit dem 1:1 durch F. Girnth in der 64. auch belohnt. Er wurde abgekämpft in der 70. durch A. Bugla ersetzt. Unsere Mannschaft blieb am Drücker und nach einigen guten Möglichkeiten war es dann F. Herbers der auf 2:1 erhöhte. Ratingen blieb gefährlich, aber die 90. + 2 Minute hätte die Entscheidung bringen müssen. Den harten Schuss von F. Herbers an die Unterkante der Latte, sahen viele hinter der Linie wieder aufspringen. Die Schiedsrichter leider nicht und so ließen sie folgerichtig weiter spielen. Den darauffolgenden langen Abschlag des Torhüters, lies unsere Abwehr bis tief in den 16er trudeln, sodass dem Ratinger Stürmer noch der Ausgleich gelang. Vom Zeitpunkt und aus dem Geschehen heraus äußerst unglücklich, aber für die Germania nicht unverdient.

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