Ü60-Oldies sind Westdeutscher Meister 2018

Spielertrainer Moscheik: „Es hätte einfach nicht besser laufen können“

02.09.2018 - Altherren · Slider · Ü50/Ü60Lesezeit ca. 1 Minute -

Die Ü60-Oldies des VfL Rhede nahmen am gestrigen Samstag an der Westdeutschen Meisterschaft in Duisburg-Wedau teil, nach dem sich hierdurch durch den errungenen Niederrhein-Meistertitel qualifiziert hatte. Bei dem höchsten Wettbewerb in Deutschland stand das Team um Spielertrainer Horst Moscheik in der Altersklasse der Ü60-Vertretungen den (Auswahl-)Teams von Düsseldorf, Siegen-Wittgenstein, Recklinghasen, der SG Alemannia AC/DJK Haaren sowie dem FC Hennef 05 gegenüber.

Auf den Rasenplätzen in Duisburg-Wedau wurde im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ über eine Dauer von 20 Minuten gespielt. „Wir wollen dem Titelverteidiger von der KAW Siegen-Wittgestein Paroli bieten und so lange wie möglich um den Titel mitspielen“, hatte Teammanager Andreas Lohmüller vor dem Turnier verkündet. Und der Auftakt über die ersten 20 Minuten machte Mut. Mit einem 2:0-Auftaktsieg über die Ü60-Vertretung aus Düsseldorf startete der VfL Rhede in das Turnier. Dietmar Maus und Walter Köching hatten getroffen. Einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden gegen den Titelverteidiger aus Siegen-Wittgenstein folgten dann in Serie drei deutliche Erfolge. Die Kreisauswahl Recklinghausen wurde mit 3:1-Toren besiegt, ehe auch SG Allemannia AC/DJK Haaren (4:0) und der FC Hennef 05 (3:0) keine Chance auf eine Punkteausbeute gegen den VfL Rhede hatten. Mit insgesamt 13 Punkten aus 5 Spielen stand dann der neue Westdeutsche Meister fest. Westdeutscher Meister 2018 ist der VfL Rhede. „Kompliment an das Team. Das haben sie großartig gemacht“, so Teammanager Lohmüller nach Turnierende.

Spielertrainer Horst Moscheik, der das Team entsprechend auf dieses Turnier vorbereitet hatte, lobte nach Turnierende die Konzentration und Lauffreudigkeit seines Teams, die an diesem Tag alles umgesetzt hat, was in den letzten Wochen beim Training einstudiert wurde. „Es hätte einfach nicht besser laufen können“, so sein kurzer, aber treffender Kommentar.

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