U12 feiert 9:0-Kantersieg in Mussum

Heistermann-Elf festigt Tabellenführung

04.11.2018 - Aktuelles · D-JuniorenLesezeit ca. 1 Minute -

Es läuft derzeit im D-Jugend-Bereich des VfL Rhede. Nachdem sich die ältere U13-Vertretung im Topsspiel gegen den 1.FC Bocholt ein 3:3-Unentschieden erspielte und berechtigte Chancen auf die Qualifikation zur Niederrheinliga hat, entwickelt sich auch der jüngere U12-Jahrgang unter der Leitung von Florian Heistermann und Fabian Fischer prächtig. Im 4. Spiel gab es den 4. Sieg. Bei TuB Mussum siegte der VfL-Nachwuchs mit 9:0-Toren und führt nunmehr mit 31:3-Toren und 12 Punkten die Tabelle an.

In Mussum eröffnete Ahmad Malik früh den Torreign (5.), dem Jannis Kemmerling nach zehn Minuten mit einem sehenswerten Distanzschuss das 2:0 folgen ließ. Insgesamt bot der VfL von Beginn an eine konzentrierte und fokussierte Vorstellung. Da war das 3:0 durch Moritz Grunden nur folgerichtig (13.) Noch vor der Pause erhöhte Ahmad Malik dann auf 4:0 (26.) Der zuvor eingewechselte Jan Stenneken scheiterte im ersten Versuch noch an TuB-Schlussmann Jaden Sommers, nachdem er von Finn Seggewiß mustergültig in Szene gesetzt worden war. Ahmad Malik traf dann in Abstaubermanier. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich dann ein unverändertes Bild. Der VfL kontrollierte die Partie, ohne dabei ein Feuerwerk abzubrennen. Jan Stenneken (36.), Jannis Kemmerling (41.) , Ahmad Malik (45.) und Rafael Strunk (50.) bauten die Führung im zweiten Durchgang auf 8:0 aus. Beim 9:0-Endstand kam dann noch einmal gemeinsam große Freude auf. Milan Bero traf bei seinem Comeback nach längerer Verletzungspause gleich auch ein Treffer beisteuerte (52.), der von der gesamten Mannschaft gebührend gefeiert wurde.

„Das ist abermals ein Indiz, welch Teamgeist in dieser Truppe steckt“, so Heistermann, dessen Fazit nach Spielschluss nicht optimal ausfiel: „Wir haben einen ordentlichen Auftritt hingelegt, nicht mehr nicht weniger. Am meisten habe ich mich über die Rückkehr von Milan Bero gefreut, der nach längerer Verletzung wieder dabei war. Das Tor war dann natürlich das Sahnehäubchen“, so Heistermann.

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