VfL-Ü60 starten erfolgreich in der Kleinfeldturnierrunde des FVN

20.03.2019 - Slider · Ü50/Ü60Lesezeit ca. 2 Minuten -

Am Montagabend startete die neue Kleinfeldturnierrunde des Fußballverbandes Niederrhein für Herren Ü60 – Mannschaften. Teilnehmer an dieser Turnierrunde sind 8 Mannschaften. Hierzu gehören die Teams von Spg. Dinden-Lankern, Spg. Haldern/Erfgen, SV Ginderich, TUS Gellep-Stratum, TUS Union Mülheim 09, KAW Düsseldorf, VFL Rhede sowie ein All-Star Team welches sich aus Spieler des VFL Rhede und Dingden/Lankern zusammensetzt.

Es laufen an den Turniertagen jeweils 2 Turniere gleichzeitig, so wie am Montag in Rhede und in Düsseldorf. Gespielt wird auf Kleinfeld, wobei ein Team aus 6 Spielern + Torwart besteht. Gespielt wird jeweils 2 x 10 Min., im jeweiligen Turnier Jeder gegen Jeden. Leider konnte das Team aus Mülheim in Rhede nicht antreten, da mehrere Spieler wegen Krankheit absagen mussten. Die jeweiligen Spiele gegen die Mülheimer Mannschaft wurden nach Regel des FVN mit 2:0 für das gegnerische Team gewertet. Im ersten Spiel des Abends traten das Team Dingden/Lankern gegen die der All-Stars an. Hier behielt Dingden/Lankern die Oberhand und siegte mit 3:0 Toren. Im zweiten Spiel – VfL Rhede gegen die All-Stars – gab es ein gerechtes Unentschieden. Im alles entscheidenden Spiel zwischen dem VFL Rhede und der Spielgemeinschaft Dingden/Lankern bekamen die Zuschauer ein spannendes Spiel zu sehen. Beiden Teams war anzusehen, das sie dieses Spiel gewinnen wollten. Ein kaltschnäuziger Heini Ridder sah eine freie Lücke, umspielte seinen Gegenspieler und schoss den Ball unhaltbar ein. Somit ging der VFL in der 7. Minute in Führung. Dieses war dann auch der Halbzeitstand. In der 2. Hälfte erhöhe der VFL den Druck und schnürte die Abwehr der Lankerner erheblich ein. In dieser Phase erzielte wiederrum Heini Ridder, durch einen sehenswerten Treffer, das 2:0 für den VFL, der dieses Ergebnis bis zum Schlusspfiff verteidigte. Nun geht es am 10.04.2019 für den VFL Rhede weiter, die dann beim TUS Gellep-Stratum antreten müssen. Dort gilt es die Leistung zu bestätigen, mit der Trainer Horst Moscheik an diesem Tag sehr zufrieden war.

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