U12 unterliegt Schalke und siegt gegen MSV und Osnabrück

Es war ein insgesamt intensives Wochenende, das der U12-Nachwuchs des VfL Rhede hinter sich gebracht hat – mit Höhen und Tiefen. Das gilt sowohl für die 120 intensiven Minuten am Freitag beim Leistungsvergleich auf der SV Schermbeck, u.a. mit der Beteiligung einer chinesischen Vertretung aus Shanghai wie auch für das darauffolgende Aufeinandertreffen mit der U12 des Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen. Dort lag der U12-Nachwuchs zur Pause zwar mit 0:3 zurück. Doch Trainer Julian Seggebäing attestierte seinem Team gute erste 35 Minuten, in denen der VfL zwar ein Tor erzielte, das aber abseitsbedingt zurückgepfiffen wurde. Was im zweiten Durchgang über 40 Minuten aber passierte, hielt der VfL-Verantwortliche dann aber für indiskutabel. „Ich weiß nicht, was dort passiert ist. Klar treten wir gegen eine spielstarke U12 an, die uns auch altersmäßig zum Teil voraus ist. Aber die Art und Weise, wie wir uns dort präsentieren, geht nicht. Da stellen wir einfachste und notwendige Dinge kurzzeitig ein“.

120 Minuten am Freitag, 80 Minuten am Samstag und es folgten am Sonntag die nächsten 90 Minuten. Denn dort stellten sich der FC Schalke 04, MSV Duisburg und VfL Osnabrück im BESAGROUP-Sportpark vor. Und der U12-Nachwuchs, nach dem Ferien erstmals in vollständiger Besetzung, hatte eine erste Entwicklung durchlaufen. Zwar verlor man zum Auftakt noch mit 0:3 gegen den FC Schalke 04, wusste sich aber in den folgenden Spielen zu steigern. Nach zwei Siegen – jeweils 2:1 gegen MSV Duisburg und VfL Osnabrück – sowie einem weiteren Sieg über den Drittliga-Nachwuchs aus Osnabrück sicherte sich der VfL-Nachwuchs am Ende Rang 2. Sieger wurde der FC Schalke 04, gefolgt vom VfL Rhede, dem MSV Duisburg und VfL Osnabrück.

„Wir haben es heute insgesamt besser gemacht, wohlwissend, dass es für das Team noch ein weiter Weg in der Gesamtentwicklung ist, den es in den kommenden Wochen und Monaten fortzusetzen gilt. Wir haben heute aber einen kleinen Schritt nach vorne gemacht, daran gilt es anzuknüpfen“, so Seggebäing.

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